
© Pixeltheater - Fotolia.com
Die kalten Monate sind angebrochen und was gibt es schöneres, als gemütlich zu Hause einer Tätigkeit nachzugehen. Doch welche Art der Tätigkeit eignet sich für die Wintermonate? Die einen stricken, die anderen backen und wieder die nächsten versuchen sich an der Seidenmalerei. Die Seidenmalerei ist eine anspruchsvolle Betätigung, die man erlernen muss. Wer schon einmal Seide bemalt hat, der weiß, welch eine filigrane Arbeit das ist.
Wer mit der Seidenmalerei anfängt, der sollte sich zuvor informieren, welche Art von Farben man benötigt und wie man an die Arbeit rangeht. Am besten, Sie machen sich erst einmel einig Gedanken darüber, was Sie bemalen möchten und welches Motiv auf das Tuch oder den Stoff soll. Das Material ist relativ teuer, deswegen ist die Überlegung das A und O zu Beginn der Seidenmalerei.
Wenn Sie wissen, was Sie vorhaben, sollten Sie sich eine kleine Liste machen. Diese Liste sollte die Materialien beinhalten, die Sie zur Seidenmalerei benötigen.
Zu aller erst sollte man verschiedene Farben besorgen. Für den Anfang reicht es, wenn Sie sich mit schwarz, braun, gelb, grün und blau ausstatten. Mit diesen Grundfarben lässt sich eine variable Farbpalette mischen. Zum aufhellen der Farben ist es von Vorteil, wenn Sie auch ein Mischweiß im Farbkasten haben. Außerdem sollte man immer ein Abdeckweiß haben, damit man die weißen Flächen auf dem Tuch kennzeichnen kann. Neben den Farben benötigt man außerdem mehrere Pinsel. Sie sollten verschiedene Stärken besitzen. Es lohnt sich sowohl Borsten- als auch Haarpinsel einzukaufen. Wenn Sie dies alles beisammen haben, können Sie fast schon loslegen. Jetzt brauchen Sie nur noch ein Bügeleisen, etwas Zeitungspapier, einen Rahmen zum spannen und ein paar Klemmen. Stellen Sie sich außerdem Töpfe zum Mischen der Farben bereit und ein Glas mit klarem Wasser, in dem Sie die Pinsel immer wieder aufwaschen können. Und schon kann es losgehen.